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Freitag, 19. Februar 2016

Buchtipp "Solange am Himmel Sterne stehen"

Kristin Harmel "Solange am Himmel Sterne stehen"


Zum Buch:

Hope McKenna-Smith hat im Leben schon viele Rückschläge einstecken müssen und nun ist ihre geliebte Großmutter Rose, bei der sie aufwuchs, auch noch an Alzheimer erkrankt. An einem ihrer "klaren" Tage bittet Rose ihre Enkelin, nach Paris zu reisen und dort nach Menschen zu suchen, von denen diese noch nie gehört hat.

Hope ahnt nicht, dass sie kurz davor steht, das lang gehütete Geheimnis ihrer Großmutter zu lüften. Doch bevor es soweit ist, muss sie einige Hürden überwinden und nebenbei um ihre Bäckerei bangen, die finanziell alles andere als gut steht. 

Auf ihrer Reise nach Paris reist sie gedanklich bis in das Jahr 1942 zurück, lernt viel über die Kriegsjahre und das friedliche Zusammenleben verschiedener Religionen, die sich in der Not gegenseitig unterstützten. Und sie lernt einen wundervollen Menschen kennen, der ihr Antworten auf so einige Fragen, die eine wichtige Rolle im Leben ihrer Großmutter, aber auch in ihrem eigenen, spielen, geben kann.


Fazit:

Mich hat das Buch wirklich gefesselt und sehr berührt. Wer Geschichten aus den Kriegs- und Nachkriegszeiten gerne liest und eine rührende Familiengeschichte, die sich zwischen Amerika und Frankreich abspielt, wird dieses Buch sicher mögen. Das Buch ist mal aus der Sicht der alzheimerkranken Rose, vorwiegend aus der Sicht ihrer Enkelin Hope geschrieben, was aber keineswegs verwirrt.



Liebe Grüße,
Jessica




Freitag, 13. November 2015

Buchthema November und Dezember

Die lesende Minderheit stellt das Buchthema für die Monate November und Dezember unter das Motto

"Große Gefühle".


Ich habe mich für folgendes Buch entschieden..

Kristin Harmel - Solange am Himmel Sterne stehen


Da diesmal anstatt 3 nur ca. 1,5 Monate zum Lesen zur Verfügung stehen, muss ich gucken, ob die Zeit ausreicht, aber meine Meinung zu dem Buch kann ich ja sonst auch mit etwas Verspätung posten ;). Auf jeden Fall werde ich Taschentücher bereitlegen. Laut der gelesenen Kritiken soll das nicht verkehrt sein.


Liebe Grüße,
Jessica


Mittwoch, 30. September 2015

Buchabschluss Juli - September

Die lesende Minderheit gab für die Monate Juli, August und September das Thema "Lies ein Buch, welches du gekauft hast, weil dir das Cover so gut gefiel!" vor.

Ich hatte mich für folgendes Buch entschieden:

Laura Florand "Eine himmlische Verführung"


Auf einer kleinen Insel mitten in Paris betreiben Magalies beiden Tanten einen Teesalon, der für seine kunstvolle Schaufensterdekoration ganz aus Schokolade bekannt ist. Dort taucht man schon beim Betreten in eine andere, sinnliche Welt ein, schnuppert den köstlichen Duft frisch gekochter, heißer Schokolade und verlässt den Salon mit einem Lächeln.

Doch dann eröffnet ausgerechnet in der Nachbarschaft ein berühmter Patissier seine neue Filiale, den Magalie, die ihren Tanten im Laden hilft und für das Zubereiten der heißen Schokolade, sowie der Schaufensterdeko zuständig ist, vom ersten Tag an nicht ausstehen kann. Was bildet sich dieser hochnäsige Kerl eigentlich ein, der sie ständig umgarnt und ihr seine Köstlichkeiten, denen man nur schwer widerstehen kann, anbietet? Bedroht er mit seinem Geschäft sogar die Existenz ihrer Tanten? Und warum sieht er nur so verdammt gut aus?

Magalie sagt dem Patissier Philippe den Kampf an und versucht, hinter seine Fassade zu blicken.


Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Man kann sich von Anfang an gut in die Geschichte hineindenken und wird von den anschaulichen Beschreibungen der Stadt Paris mitgerissen. Überraschend fand ich die durchaus erotischen Szenen, die immer wieder eingestreut wurden, ohne billig zu wirken. 
Ob es in diesem Buch ein Happy End gibt, wird natürlich nicht verraten ;).


Liebe Grüße,
Jessica

Sonntag, 21. Juni 2015

Buchabschluss Monate April - Juni

Das Thema der lesenden Minderheit für die Monate April bis Juni "Lies eine Fortsetzung!" kam für mich wie gerufen - gab es doch den lange ersehnten neuen Provinzkrimi von Rita Falk zu lesen.



Zuerst war da dieser abgetrennte Finger im Schnabel einer Krähe, der zu einer jungen Frau im Dirndl, die der Rudi später im Schlachthof-Container fand, gehörte. Dabei war er doch gerade erst in die angesagte Münchner Schlachthof-Siedlung gezogen und wollte die Ruhe genießen. Doch damit nicht genug - weitere Wiesn-Morde folgen, die den Eberhofer Franz und den Birkenberger Rudi nicht zur Ruhe kommen lassen.

Und da war da ja noch die Sache mit der Susi und der geplatzten Hochzeit. Würde die Susi jemals wieder mit dem Rudi sprechen? Können die Morde mit Hilfe von Damen aus dem Rotlichtviertel aufgeklärt werden? Warum stellen sie die Mordwaffen diesmal vor so ein großes Rätsel? Und was hat es mit dem Bürgeraufstand in Niederkaltenkirchen auf sich?

Ich will natürlich nicht zu viel verraten, aber der neue Falk-Krimi liefert Antworten auf all diese Fragen und reiht sich nahtlos in die spannenden Fälle des Eberhofer Franz ein und natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren, wie der Oma, bei der der Franz immer noch gerne ißt ;).

Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn dieser Fall doch etwas außergewöhnlich erscheint. Aber sonst wäre es ja auch langweilig *g*.

Hier könnt ihr nachlesen, was andere Teilnehmer gelesen haben.


Liebe Grüße,
Jessica







Montag, 30. März 2015

Buchabschluss Januar - März 2015

"Lies ein Buch, das von einer Autorin geschrieben wurde!" - so hieß das Thema der Lesenden Minderheit für die Monate Januar, Februar und März.

Ich hatte mich, wie hier kurz erwähnt, für das Buch "Bis die Ärztin kommt" von Dr. Josephine Chaos entschieden. Bereits ihren ersten Band "Dann press doch selber, Frau Dokta!" habe ich verschlungen und mir dann später sogar noch das Hörbuch (gesprochen von A. Frier) zugelegt.

Nun also die Fortsetzung und ich war sehr gespannt, wie es mit "Frau Dokta" weiterging. Allzu viel will ich nicht verraten, aber besonders das Ende des Buches hat mich dann doch sehr überrascht. Ich hatte einen richtigen Kloß im Hals und war ein bisschen traurig, dass das Buch "schon" ausgelesen ist. Genau dieses Gefühl bestätigt einem doch, dass es sich um ein "gutes" Buch gehandelt haben muss ;).

Es beinhaltet wieder herrlich erfrischend erzählte Geschichten aus dem Klinikalltag der Gyn-Station, wo es nie langweilig zu werden scheint, einen die Kollegen manchmal ganz schön nerven können, man sich mitunter auch mal richtig verkracht und man selbst die verhasste (weil einfach zu hübsche) Kollegin plötzlich in einem ganz anderen Licht sieht und nebenbei noch ein ziemlich brisantes Techtelmechtel mit weitreichenden Konsequenzen aufdeckt.

Aber lest einfach selber - es lohnt sich!





Liebe Grüße,
Jessica


Samstag, 10. Januar 2015

Buchthema Januar bis März

Neues Jahr - neues Buch......oder so ähnlich ;). Die lesende Minderheit hat das Buchthema für die Monate Januar, Februar und März bekannt gegeben und es lautet:

"Lies ein Buch, das von einer Autorin geschrieben wurde!"


Da passt es doch super, dass ich mir gerade folgendes Buch zugelegt habe und nach dem ersten Band von Dr. Josephine Chaos schon sehr gespannt darauf bin.



Ich verzieh mich dann mal zum Lesen. Das stürmische und regnerische Wetter da draußen lädt ja geradezu dazu ein *indiedeckeeinkuschel*.

Euch noch einen schönen Abend!


Liebe Grüße,
Jessica

Donnerstag, 1. Januar 2015

Abschluss Buchthema Oktober - Dezember

Mit dem letzten Tag des vergangenen Jahres ging auch das Thema der lesenden Minderheit für die Monate Oktober bis Dezember zu Ende, welches hieß:

"Lies ein Buch voller Kurzgeschichten!"


Wie bereits hier erwähnt, hatte ich mich für Kerstin Gier und "Ach, wär ich nur zu Hause geblieben" entschieden und kann nun sagen, dass ich diesen Entschluss nicht bereut habe.

Das Buch bietet kurzweilige Unterhaltung, ist sehr lustig geschrieben (wie man das von Kerstin Gier kennt) und überaus unterhaltsam. Die handelnden Personen finden sich in den kleinen Geschichten immer wieder, so dass sie einem schnell vertraut vorkommen und trotzdem ähneln sich die Erzählungen mit all ihren kleinen Missgeschicken, Tipps, Familienanekdoten und anschaulich beschriebenen Szenerien nie, so dass es bis zum Schluss nicht langweilig wird.

Worauf sollte man im Urlaub achten? Warum ist es nicht verkehrt, wenn man weiß, wie man in einen Eimer pinkelt? Was hat es mit Sannchens Bademantel auf sich und warum ist das Wetter eigentlich immer dort schlecht, wo man gerade Urlaub macht - zu Hause aber dafür umso besser?

Mit all diesen Fragen (und noch vielen mehr) beschäftigt sich die Autorin umfassend.

Wer Lust auf eine leichte, spritzig geschriebene Strandlektüre hat, für den ist dieses Buch sicher das Richtige.

Ich freue mich schon auf das erste Thema im Jahr 2015.



Liebe Grüße,
Jessica

Montag, 6. Oktober 2014

Buchthema Oktober bis Dezember

Die lesende Minderheit hat die letzte Leserunde für dieses Jahr eingeläutet und folgendes Thema vorgegeben:

"Lies ein Buch voller Kurzgeschichten!"

Ein sehr passendes Thema, wie ich finde, denn gerade in den letzten Monaten des Jahres, insbesondere dann in der stimmungsvollen Adventszeit, hat man ja oft so viel um die Ohren, dass man nicht viel Zeit für einen dicken Schmöker mit fesselndem Inhalt findet, von dem man sich kaum trennen kann ;).

So eine Kurzgeschichte (oder zwei, oder drei......) ist ja, wie der Name schon sagt, kurz und knackig und somit schnell gelesen - da findet sich zwischendurch immer mal Zeit (oder man nimmt sie sich einfach *g*).

Zum Einstieg habe ich mir das Buch hier ausgesucht:

"Ach, wär ich nur zu Hause geblieben" (Kerstin Gier)


Nach längerer Zeit mal wieder ein Buch von Kerstin Gier, deren Schreibstil ich schon lange sehr mag, weil es immer etwas zum Schmunzeln gibt.

Und ihr? Macht ihr auch mit beim Leseprojekt?



Liebe Grüße,
Jessica
 

Samstag, 2. August 2014

Abschluss Buchthema Juli, August, September

Die Aufgabe der lesenden Minderheit für die Monate Juli, August und September war:

"Lies ein Buch, dessen Geschichte in Briefform geschrieben ist!"


Ich habe mich für folgendes Buch entschieden:


Liz Balfour - Ich schreib dir sieben Jahre


Zur Geschichte:

Ally führt mit ihrem Ehemann eine Anwaltskanzlei in London. Sie genießt es, ihre irischen Wurzeln hinter sich gelassen zu haben, nachdem ihre Eltern sie als Kind nach England schickten, damit sie es einmal besser haben sollte, hat sie es ihnen doch nie verzeihen können.

Doch als Allys Mutter plötzlich einen Herzinfarkt erleidet, springt die Anwältin über ihren Schatten und reist nach Irland, um ihr beizustehen - für sie eine Reise in die Vergangenheit.

Als sie durch Zufall im Haus ihrer Mutter Briefe eines ominösen "M" findet, kommt ihr ein schlimmer Verdacht. Hatte ihre Mutter ein Leben, das sie vor jedem geheim hielt? Was hat es mit dem Nachbarn auf sich, zu dem ihre Mutter ein so vertrautes Verhältnis pflegt? Und welche Rolle spielt Allys verstorbener Vater?

Fragen über Fragen, die Ally mit Hilfe der vielen Briefe aufzuklären versucht, so verletzlich die Wahrheit auch sein kann.


Mich hat das Buch sehr gefesselt, man konnte es gar nicht erwarten, den nächsten Brief zu lesen (es wechseln sich erzählte Geschichte und Briefe immer wieder ab, so dass es nicht eintönig zu lesen ist). Zu viel will ich aber nicht verraten ;). Von mir gibt es auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.


Liebe Grüße,
Jessica
 

Mittwoch, 16. April 2014

Buchthema April-Juni

Diesmal bin ich schon sehr schnell mit meinem Buch durch, vielleicht fang ich auch noch ein neues an, mal gucken....

Das Thema der lesenden Minderheit für die Monate April, Mai und Juni lautet:

"Lies ein Jugendbuch!"

und ich bin beim Stöbern auf folgendes Buch aufmerksam geworden:


(Brigitte Blobel - Eine Mutter zu viel)


Nina ist in einem behüteten Elternhaus in Hamburg aufgewachsen und lebt einen typischen Teenageralltag. Doch plötzlich taucht eine Frau bei ihr zu Hause auf, die behauptet, ihre leibliche Mutter zu sein und Ninas Gefühlswelt gerät völlig aus den Fugen. Wurde sie wirklich zur Adoption freigegeben? Darf man aus Liebe zu seiner Tochter die Wahrheit verschweigen? Wer ist Nina wirklich (die ihre leibliche Mutter immer mit "Rosemarie" anspricht) und wo gehört sie hin?

Das Buch beschreibt sehr gut die verschiedenen Gefühlslagen von Adoptiveltern, Adoptivkind und leiblicher Mutter und man kann sich gut in die Situation hereinversetzen. Sicherlich kein einfaches Thema und vielleicht auch eher interessant für diejenigen, die mit dem Thema Adoption schon einmal in Berührung gekommen sind. 

Mir hat es jedenfalls gut gefallen.



Liebe Grüße,
Jessica

Mittwoch, 26. März 2014

Abschluss Buchthema Jan., Feb. & März

"Lies ein Buch, in dessen Titel ein Ort oder Land vorkommt!" war das Thema der lesenden Minderheit für die ersten drei Monate des Jahres 2014.

Ich hatte mich für dieses Buch entschieden:



Was passiert, wenn sich eine Autorin mit österreichischen Wurzeln, ohne jegliches Kochtalent mit ihrem kochbegeisterten Gatten in Paris niederlässt - Paris, DIE Stadt der kulinarischen Genüsse -, sie der Meinung ist, dass das Kochen ja gar nicht so schwer sein kann (wie heißt es doch so schön im Zeichentrick-Film Ratatouille? "Jeder kann kochen!" *g*), wozu gibt es schließlich Kochblogs, -bücher und -kurse bei äußerst talentierten Edelköchen, erzählt dieses Buch in höchst amüsanter Art und Weise.

Da werden Freunde bekocht (die das zum Glück überlebt haben - satt geworden sind sie dagegen wohl eher selten), passiert die eine oder andere Küchenkatastrophe, wird vom Lebensmitteleinkaufen in Paris berichtet (inklusive nicht zu unterschätzenden Verständigungsproblemen) und man "leidet" in der Küche regelrecht mit der wirklich bemühten Köchin.

Umso mehr freut es einen dann, als die ersten (kleinen) Erfolge zu verzeichnen sind und das Essen nach und nach genießbarer wird. Gespickt ist das Buch dann noch mit allerlei nützlichen Tipps:

„Es empfiehlt sich, den Nagellack immer in einer Kontrastfarbe zu dem zu wählen, das man gerade schneidet. Auf diese Weise findet man die abgeschnittenen Fingernägel leichter.“

oder Sätzen wie diesem:


„Aber der Satz, den ich am Herd vermutlich am häufigsten sage, ist: „Da tut sich nix!!“ Etwas anderes sage ich am Herd noch viel häufiger, aber das ist kein ganzer Satz.“


Im Anhang des Buches gibt es dann auch gleich noch einige (laut Autorin idiotensichere) Rezepte - man lernt ja nie aus ;).


Wirklich empfehlenswert, auch wenn man mal nicht so viel Zeit zum Lesen hat. Das Buch ist in Kapitel unterteilt und man findet immer wieder schnell den "Anschluss".


Liebe Grüße,
Jessica



Freitag, 3. Januar 2014

Buchabschluss November/Dezember

Für die Monate November und Dezember 2013 wurde von der lesenden Minderheit das Thema

"Lies einen Klassiker!"

vorgegeben und ich hatte mich für "Damals war es Friedrich" entschieden.




Das Buch erzählt die Geschichte eines nicht-jüdischen Jungen und seinem Freund Friedrich - einem Juden, der mit seiner Familie im selben Haus wohnt. Beide wachsen zu Zeiten des Nationalsozialismus auf.

Obwohl Friedrichs Familie nicht so wohlhabend wie die seines Freundes ist, ist jeder in der Familie des anderen willkommen.

Doch die Lage spitzt sich von Tag zu Tag immer weiter zu, es kommt zu judenfeindlichen Äußerungen, dann wird der Kontakt zwischen Juden und Nicht-Juden untersagt und so müssen sich Friedrich und sein Freund heimlich treffen, um nicht zusammen gesehen zu werden.

Friedrichs Familie muss immer mehr unter den Folgen der Judenverfolgung leiden und die Freundschaft der Jungen wird auf eine harte Probe gestellt.
Die Geschichte gleitet aus einer heilen Kinderwelt immer weiter in ein unfassbares Dunkel und man bekommt beim Lesen ein ums andere Mal Gänsehaut. 

Eine traurige Geschichte, die einem noch lange im Gedächnis bleibt.



Liebe Grüße,
Jessica










 




Donnerstag, 31. Oktober 2013

Abschluss Buchthema September/Oktober

"Lies ein Buch, welches von einer deutschen/ einem deutschen Krimiautor geschrieben wurde",

war das Buchthema der lesenden Minderheit für die Monate September und Oktober.
Ich hatte mich für dieses Buch entschieden...




Nachdem Franz Eberhofer nun schon so erfolgreich in Niederkaltenkirchen agiert hat, soll er diesmal in München seinen Dienst verrichten, wovon er anfangs nicht gerade begeistert ist.
Er ist noch nicht einmal richtig angekommen, da steckt er auch schon wieder mitten drin in umfassenden Ermittlungsarbeiten. Erst wird das Auto seines Vaters geklaut und dann wird darin auch noch eine Frauenleiche gefunden!
Und dann machen ihm seine Freunde auch noch Druck, dass er doch endlich die Susi heiraten soll, bevor sie ihm davonläuft. Wenn da doch nur nicht die Sache mit dem Heiratsantrag wäre....


Ich muss sagen, der fünfte Fall des Franz Eberhofer steht den vorangegangenen um nichts nach. Er liest sich genauso amüsant und spannend, der Erzählstil ist einfach klasse und das Ende nicht ganz so, wie man es vielleicht erwartet hätte.

Aber mehr wird nicht verraten ;).

Für Eberhofer-Fans ein absolutes Muss!
Ich bin schon gespannt auf das nächste Buchthema und hoffe, es wird eine Fortsetzung der Rita Falk-Krimireihe geben.


Liebe Grüße,
Jessica



Mittwoch, 11. September 2013

Unverhofft - Teil 2

Wie die Geschichte weiterging...

*klick* macht wie immer groß



Ich habe jetzt also einen Krimi hier liegen, den ich vorerst nicht lesen werde und warte noch die paar Tage ab, bis "Sauerkrautkoma" von Rita Falk hier eintrifft *augenroll*. In der Mail mit dem falsch geschriebenen Titel hieß das Buch übrigens "Sauerkrautaroma" *gacker*. Jaaa, so ein Sauerkrautaroma ist schon was Feines ;).

Warum musste ich auch vor der Veröffentlichung schon vorbestellen, damit ich das Buch so schnell wie möglich im Haus hab. Sonst wäre mir diese Mailflut heute erspart geblieben....


Ich freu mich jetzt also auf das Buch und lasse euch dann wissen, wie es mir gefallen hat :).

Fazit: Ein Buch kann auch schon aufregend sein, bevor man es überhaupt in den Händen hält *gg*.


Euch noch einen schönen Abend!


Liebe Grüße,
Jessica

Dienstag, 10. September 2013

Unverhofft...

*klick* macht groß


Tja, das habe ich mir etwas einfacher vorgestellt. Hatte ich mich doch so auf den neuen Rita Falk-Krimi gefreut und fand es genial, dass der so gut zum neuen Buchthema der lesenden Minderheit gepasst hätte.

Aber was solls, das Buch läuft ja nicht weg, les ich es eben dann im Winter und freue mich jetzt auf einen anderen Krimi (müsste bald hier eintrudeln - dann zeige ich euch, für welches Buch ich mich entschieden habe).


Euch noch einen schönen Abend, egal ob mit Buch oder ohne ;).


Liebe Grüße,
Jessica


Samstag, 31. August 2013

Buchabschluss Juli/August

Wie ja hier schon kurz erwähnt, lief es diesmal einfach nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Das vorgegebene Thema der lesenden Minderheit war

"Lies ein Buch, in dessen Geschichte es um eine Beziehung geht!" und ich hatte mich für dieses Buch entschieden


 (Joanna Trollope - Schwiegertöchter)


Doch schon die ersten 50 Seiten liefen so zäh, dass ich gar nicht richtig in die Geschichte gekommen bin und das Buch am liebsten in die Ecke geschmissen gelegt hätte. Kennt ihr das - wenn es so gar nicht läuft, euch nicht fesselt und ihr nicht den Hauch einer Lust verspürt, am liebsten gleich stundenlang weiterlesen zu wollen? So ging es mir jedenfalls über Wochen und irgendwann habe ich dann aufgegeben *seufz*.

Deshalb kann ich euch jetzt auch nur eine kurze Zusammenfassung mit Hilfe des abgedruckten Buchtextes geben. Hier ein Auszug:


Als Luke und Charlotte heiraten, scheint das Familienglück perfekt: Die Eltern Anthony und Rachel haben von ihren beiden älteren Söhnen bereits drei Enkelkinder, und nun haben sie außerdem.....drei Schwiegertöchter. Doch die Ehefrauen ihrer Söhne teilen keineswegs dieselben Vorstellungen von Familienglück wie Rachel. Sigrid, die Frau von Edward, reist mit ihrer Tochter ohne Vorankündigung eine Zeit lang in ihre schwedische Heimat. Petra weigert sich, das Haus an der Nordseeküste aufzugeben, weil sie sich ein Familienleben in London, wo Ralph einen neuen Job hat, nicht vorstellen kann. Und Charlotte fühlt sich von ihrer Schwiegermutter bevormundet. Droht die Großfamilie auseinanderzubrechen, oder halten die drei Söhne den polarisierenden Kräften stand?


Weil es eigentlich auch zum Thema passt, allerdings für mich mehr ein Therapie-, als ein "Geschichten"-Buch ist, habe ich dann kurz vor Abschluss des Buchthemas in diesem Buch weitergelesen, dass ich sehr gut geschrieben finde (das Thema ist allerdings keine leichte Kost, gerade wenn man so einiges Persönliches damit versucht zu verarbeiten).


(Harriet Braiker - Giftige Beziehungen/Wenn andere und krank machen)

Schlechte Beziehungen - in der Familie, am Arbeitsplatz, in Freundschaften und im Liebesleben - beeinträchtigen unser Wohlbefinden ebenso stark wie Krankheiten. Harriet Braiker zeigt Ihnen, wie Sie wirksame Gegengifte einsetzen.


Rauchen, Alkoholmissbrauch, ungesundes Essen, zu wenig Bewegung, Umweltverschmutzung und chemische Gifte gefährden unsere Gesundheit oder sogar unser Leben - darüber sind wir bestens informiert. Doch wie steht es mit den "psychischen Giften" - in der Familie, am Arbeitsplatz, in Freundschaften und im Liebesleben? Welchen Einfluss haben schlechte Beziehungen auf unsere Gesundheit? 

Die Psychologin Harriet Braiker schildert anhand von Fallbeispielen, wie diese psychischen Gifte entstehen und welche Folgen sie haben: von ständigen Erkältungen, Kopfschmerzen und Magenkrämpfen bis hin zu Herz- und Kreislaufkrankheiten. Ob es sich um Beziehungen zwischen Liebes- und Ehepartnern handelt oder zwischen Chefs und Untergebenen, Eltern und Kindern - niemand ist gegen dieses Gift immun.

Aufbauend und den grundlegenden Erkenntnissen der Psychosomatik, zeigt die Autorin wirksame "Gegengifte" auf, vermittelt verschiedene Techniken zur Entgiftung toxischer Beziehungen und gibt Tips zum Aufbau positiver Beziehungen, die gesundheitsfördernde Gefühle entstehen lassen: Liebe, Vertrauen, Hoffnung, Lebenswille, Lachen und Fröhlichkeit.


Für welche Bücher sich andere Bücherwürmer entschieden haben, könnt ihr euch hier angucken. Ich bin schon sehr auf das nächste Thema gespannt.


Liebe Grüße,
Jessica
 


Samstag, 24. August 2013

Lies ein Buch...

Die lesende Minderheit hatte für die Monate Juli und August folgendes Thema vorgegeben:

"Lies ein Buch, in dessen Geschichte es um eine Beziehung geht!"


Momentan fällt mir zu diesem Thema nur Folgendes ein...


*klick macht größer*


Naja, eine Woche habe ich ja noch Zeit *schieflächel*. Oder das wird das erste Mal sein, dass ich ein Buch nicht zu Ende lese (ich hab es noch nichtmal halb durch *hüstel*) und somit wird es dann auch kein Buchresümee geben. Mal gucken....


Liebe Grüße,
Jessica

Montag, 10. Juni 2013

Buchthema Mai/Juni

Wie hier ja schon erwähnt, habe ich mir zum Thema Liebesgeschichte dieses Buch ausgesucht:




Nina, die für eine Hamburger Werbeagentur arbeitet, soll im italienischen Partnerbüro eine Marketingkampagne für eine neapoletanische Kaffeemarke entwickeln. Doch das ist gar nicht so einfach. Die via Internet gefundene Wohnung liegt ausgerechnet über dem angesagtesten Club Mailands, der neue Verehrer entpuppt sich als abgedrehter Kampfvegetarier und die Kollegen im Büro glänzen durch Abwesen- und Faulheit und trinken viel lieber Unmengen von Kaffee anstatt zu arbeiten.

Doch dann taucht Paolo auf der Bildfläche auf - ein absoluter Traummann. Dumm nur, dass er ausgerechnet der Vertriebschef des neapoletanischen Kaffeekunden ist und ein großes Geheimnis hat.

Was dann passiert, wird nicht verraten. Seid ihr aber auf der Suche, nach leichter Sommerlektüre, die absolut spritzig geschrieben ist und auch mal zwischendurch gelesen werden kann, dann seid ihr mit diesem Buch gut beraten. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß bereitet und nebenbei hab ich noch den einen oder anderen italienischen Wortfetzen gelernt (diese tauchen immer mal wieder auf, werden aber netterweise auch gleich übersetzt *g*).


Liebe Grüße,
Jessica



Samstag, 18. Mai 2013

Muss auch mal sein

Gestern noch Sonne satt und sommerliche Temperaturen - heute bedeckter Himmel und stundenlanger Regen.

Aber so komme ich endlich mal dazu, ein neues Buch zu lesen ;).

Die lesende Minderheit gibt für die Monate Mai und Juni folgendes Thema vor:

"Lies eine Liebesgeschichte!"


Ich les dann mal weiter.....


Liebe Grüße,
Jessica



Montag, 25. März 2013

Abschluss Buch "Göttin in Gummistiefeln"

Wie ja hier bereits kurz erwähnt, habe ich mich für das Thema der Monate März und April für das Buch "Göttin in Gummistiefeln" von Sophie Kinsella entschieden.

Ich kannte bereits ein paar Bücher von ihr (z. B. Mini Shopaholic) und war gespannt auf den neuen Roman.

Aber nun zum Buch:
Samantha, eine junge und äußerst erfolgreiche Londoner Anwältin, hat in ihrem Leben bisher kaum etwas anderes kennengelernt als Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit. Ihre Mutter ist ein Workaholic, ihr Bruder ebenso - da ist es für sie selbstverständlich, dass man sein Leben eben voll und ganz dem Job widmet. Freizeit, freie Wochenenden, Spaß mit Freunden? Fehlanzeige!

Doch dann passiert Samantha ein folgenschwerer Fehler bei der Arbeit und sie verlässt panikartig das Büro, steigt in den nächstbesten Zug und flieht vor allen Problemen.
Als sie unterwegs nach dem Weg fragen will, kommt es zu einer Verwechslung: Man hält sie für die Bewerberin um einen Job als Haushaltshilfe.

Völlig überrumpelt lässt Samantha sich einstellen, obwohl Kochen, Putzen, Bügeln & Co. für sie ein Buch mit sieben Siegeln ist. Doch zum Lernen ist es bekanntlich nie zu spät und sie lernt die Vorzüge des Dorflebens gegenüber dem stressigen Stadtleben schnell kennen und lieben. Was der Gärtner des Hauses, seine Mutter und andere damit zu tun haben, das solltet ihr unbedingt selber herausfinden ;).

"Göttin in Gummistiefeln" - Die Geschichte einer jungen Frau, die lernen muss, wie man wirklich lebt. Wie man zu sich selbst findet. Wie man sich verliebt. Und wie man eine Waschmaschine bedient...


 
 
Da ich bis Ende April noch locker Zeit habe, werde ich noch ein weiteres Buch mit grünem Cover lesen - das Erstlingswerk von Dr. Josephine Chaos "Dann press doch selber, Frau Dokta!". Josephine ist einigen von euch sicher schon bekannt durch ihren überaus erfrischenden Blog "Heldin im Chaos". Ich bin schon sehr gespannt.
 
 
Liebe Grüße,
Jessica