Die Aufgabe der
lesenden Minderheit für die Monate Juli, August und September war:
"Lies ein Buch, dessen Geschichte in Briefform geschrieben ist!"
Ich habe mich für folgendes Buch entschieden:
Liz Balfour - Ich schreib dir sieben Jahre
Zur Geschichte:
Ally führt mit ihrem Ehemann eine Anwaltskanzlei in London. Sie genießt es, ihre irischen Wurzeln hinter sich gelassen zu haben, nachdem ihre Eltern sie als Kind nach England schickten, damit sie es einmal besser haben sollte, hat sie es ihnen doch nie verzeihen können.
Doch als Allys Mutter plötzlich einen Herzinfarkt erleidet, springt die Anwältin über ihren Schatten und reist nach Irland, um ihr beizustehen - für sie eine Reise in die Vergangenheit.
Als sie durch Zufall im Haus ihrer Mutter Briefe eines ominösen "M" findet, kommt ihr ein schlimmer Verdacht. Hatte ihre Mutter ein Leben, das sie vor jedem geheim hielt? Was hat es mit dem Nachbarn auf sich, zu dem ihre Mutter ein so vertrautes Verhältnis pflegt? Und welche Rolle spielt Allys verstorbener Vater?
Fragen über Fragen, die Ally mit Hilfe der vielen Briefe aufzuklären versucht, so verletzlich die Wahrheit auch sein kann.
Mich hat das Buch sehr gefesselt, man konnte es gar nicht erwarten, den nächsten Brief zu lesen (es wechseln sich erzählte Geschichte und Briefe immer wieder ab, so dass es nicht eintönig zu lesen ist). Zu viel will ich aber nicht verraten ;). Von mir gibt es auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.
Liebe Grüße,
Jessica