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Freitag, 15. November 2019

Rezept Thunfischfrikadellen

Wir essen diese Frikadellenversion sehr gerne auch kalt, z. B. mit einem Knoblauchdip oder Quark. Vielleicht wäre das ja außerhalb der Picknick-Saison (ist ja langsam etwas kalt und nass dafür 😄) etwas fürs (Silvester-)Büfett. Mit der Planung kann man ja nicht rechtzeitig genug anfangen 😉.




Für ca. 10 kleinere Frikadellen benötigt man:

2 Dosen Thunfisch (im eigenen Saft)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Ei
3 EL Quark
evt. Semmelbrösel zum Binden
etwas Öl zum Anbraten


Thunfisch gut abtropfen lassen, Zwiebel fein hacken, Knoblauch pressen, danach alle Zutaten vermischen (falls die Masse zu feucht ist, mit Semmelbrösel binden) und die gewünschte Frikadellengröße formen, in etwas Öl anbraten.



Liebe Grüße
Jessica

Mittwoch, 13. November 2019

Dill-Lachs-Sandwiches

Mal wieder etwas Neues aus der Küche, das ich heute getestet und für unheimlich lecker befunden habe.



Dill-Lachs-Sandwiches (ergibt ca. 6 Waffeln)


1 Bund Dill
60 g Olivenöl
2 Eier (M)
150 ml Milch (1,5 % Fett)
100 g Dinkelmehl
Salz, Pfeffer

1 kleine Bio-Zitrone
1 Schalotte
150 g Doppelrahm-Frischkäse
100 g Räucherlachs

Olivenöl mit den Eiern und der Milch verrühren. Einen Teil des Dills und Mehl unterrühren und den Teig mit Salz und Pfeffer würzen.

Für die Creme die Zitrone heiß abwaschen, trocken reiben, die Schale fein abreiben und einen EL Saft auspressen. Die Schalotte schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Den Frischkäse zusammen mit dem Räucherlachs möglichst fein pürieren. Zitronenschale und -saft sowie die Schalottenwürfel und restlichen Dill untermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Waffeleisen evtl. fetten und aufheizen, aus dem Teig nach und nach Waffeln backen und auskühlen lassen, danach in Herzen teilen und je zwei Herzen mit etwas Lachscreme dazwischen zum Sandwich zusammensetzen.


Viel Spaß beim Ausprobieren!

Liebe Grüße
Jessica

Freitag, 25. Januar 2019

Snickerdoodles

Schon öfter hatte ich von diesen leckeren Keksen, die in einer Zimt und Zucker-Mischung gewälzt werden, gelesen - jetzt habe ich sie auch mal ausprobiert und weil sie uns so lecker schmecken (nicht nur zur Weihnachtszeit), kam das Rezept auch gleich in die Familienrezeptesammlung.



Rezepte findet ihr im Netz zahlreich, ich habe es so gemacht:

160 g Butter
180 g Zucker
2 Eier
330 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillinzucker
75 g Zucker
1 EL Zimtpulver


Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. Die Butter, Vanillinzucker und den Zucker cremig rühren. Eier hinzufügen und schaumig schlagen. Das Mehl mit dem Salz und Backpulver mischen und kurz unter die Buttermasse rühren.

In einem Teller Zimt und Zucker mischen. Den Teig zu Kugeln formen und diese in der Zimtmischung wälzen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und leicht platt drücken.

Die Kekse 7-8 Minuten (je nach Größe der Kekse) bei 180°C backen. Der Teig reicht für ca. 2-3 Bleche.




Viel Spaß beim Nachbacken!



Liebe Grüße,
Jessica




Samstag, 23. September 2017

Kritharaki-Salat

In dieser Woche habe ich die kleinen griechischen Nudeln "Kritharaki" für uns entdeckt und heute mal einen Salat, der sich gut, zum Beispiel als Grillbeilage, eignet, ausprobiert.

Hier das Rezept dazu:

500 g griechische Nudeln (Kritharaki)
3 Paprikaschoten (Farbe nach Belieben)
1 Dose Mais
200 g Feta-Käse
5 Tütchen Gewürzmischung "Salatkrönung griechische Art" (alternativ "Gartenkräuter")
1 Tasse Wasser
ca. 1/2 Tasse Speiseöl (eher weniger)


Die Nudeln nach Packungsangabe (ca. 16-18 Minuten) kochen, dann abgießen, kalt abschrecken und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit Paprikaschoten putzen und zusammen mit dem Feta-Käse würfeln. Alles, zusammen mit dem Mais, unter die Nudeln mengen.

Wasser, Öl und Gewürzmischung vermengen, über den Salat geben und verrühren. Bis zum Verzehr gut durchziehen lassen (kann auch gut am Vortag zubereitet werden).




Viel Spaß beim Ausprobieren!



Habt ein schönes Wochenende!


Liebe Grüße,
Jessica

Mittwoch, 7. Juni 2017

Toffifee Muffins



Zutaten für ca. 12 Muffins


1 TL Backpulver
300 g Buttermilch
2 Eier
3 EL Kakaopulver
50 g gemahlene Mandeln
200 g Mehl
80 g Öl
12 Toffifees
100 g Zucker


Zubereitung:

Eier, Zucker, Öl und Buttermilch verrühren. Mehl, Kakao, Mandeln und Backpulver separat gut vermengen und unter die Eiermasse heben.

Die Muffinformen gut einfetten oder mit Papierförmchen auslegen, Masse einfüllen und jeweils ein Stück Toffifee hineindrücken.

Bei 160 Grad etwa 20 Minuten lang backen.




Die Muffins sind schön "fluffig" und bieten im Inneren eine köstliche Überraschung.
Guten Appetit!



Liebe Grüße,
Jessica

Samstag, 22. April 2017

Nacho-Salat

Ob als Beilage, Partysalat oder Grillbeilage - dieser mexikanische Schichtsalat kam bei meiner Familie so gut an, dass wir ihn im Laufe des Jahres sicher noch das ein oder andere Mal essen werden.


Zutaten für eine große Schüssel, bzw. 8 Portionen:

500 g gemischtes oder Rinderhack
2 Zwiebeln
2 kleine Dosen Mais
2 große Dosen Kidneybohnen
1 Flasche Salsasauce (z. B. Texicana Salsa)
1 Eisbergsalat
1 Becher Créme fraîche
250 g geriebener Gouda
1 Tüte Nachos


Die Zwiebeln schälen, klein schneiden und mit dem Hackfleisch zusammen anbraten. Abkühlen lassen und in eine große Schüssel füllen.

1 Dose Mais und 1 Dose Kidneybohnen in die Schüssel geben. Die Hälfte der Salsasauce über die Masse geben (ich habe schon einen kleinen Teil der Sauce mit zum angebratenen Hack gegeben und dieses zusätzlich noch mit Salz, Pfeffer und etwas Cayennepfeffer gewürzt). Auf die Sauce jeweils die zweite Dose Mais und Kidneybohnen geben und den Rest der Salsasauce hinzufügen.

Den Eisbergsalat putzen, klein schneiden und auf den Salat geben. Dann Créme fraîche hinzufügen und den Käse darauf verteilen. Die Nachos können entweder zerbröselt und als Abschluss auf den Salat gestreut werden oder man isst sie zum Salat dazu.

Damit damit der Salat schön durchziehen kann, ist es ratsam, ihn, bis zum Schritt mit dem Eisbergsalat, am Vortag vorzubereiten und vor dem Verzehr dann nur noch Eisbergsalat, Créme fraîche, Käse und evtl. die Nachos hinzuzufügen.




Liebe Grüße,
Jessica



Samstag, 29. Oktober 2016

Zwiebel-Blätterteig-Stangen

Blätterteig geht ja eigentlich immer - ob als kleiner Snack bei Partys, für Fernsehabende, gemütliche Stunden im Kreise der Familie oder Spieleabende mit Freunden......es ist nie verkehrt, eine Packung Tiefkühl-Blätterteig vorrätig zu haben.

Und so habe ich eine Anregung für einen schnellen, herzhaften Snack für euch:


Zwiebel-Blätterteig-Stangen





Die Zubereitung ist wirklich kinderleicht und man braucht nicht viele Zutaten (ich liebe solche Rezepte *g*).

Ihr benötigt:
1 Packung TK-Blätterteig (ich habe 10 längliche Blätterteigplatten genommen)
1 Tüte Zwiebelsuppe
1 Becher Schmand


Ihr lasst den Blätterteig etwas auftauen, verrührt den Schmand mit der (natürlich ungekochten) Zwiebelsuppe und gebt die Mischung dann auf die Hälfte der Blätterteigplatten. Die anderen Hälften legt ihr darüber und schneidet ca. 1 cm breite Streifen, die zu Spiralen eingedreht und auf ein, mit Backpapier belegtes, Backblech gelegt werden.

Bei 180 °C ca. 20 Minuten backen, bis die Stangen eine bräunliche Farbe angenommen haben.

Sollen die Stangen zusätzlich noch schön glänzen, bestreicht ihr sie vor dem Backen mit verquirltem Ei und Milch. Außerdem kann man die Stangen vor dem Backen auch noch mit Käse bestreuen (aber Vorsicht! Die Zwiebel-Mischung ist schon recht salzig, was durch den Käsegeschmack noch verstärkt werden könnte).




Liebe Grüße,
Jessica

Dienstag, 21. Juni 2016

Für heiße Tage

Da es in den nächsten Tagen ja wieder schön sommerlich warm werden soll, hätte ich eine erfrischende Suppen-Idee für euch - den Kartoffel-Schmorgurken-Topf.






Hier hatte ich das Rezept bereits vorgestellt und da gerade Schmorgurken-Saison ist, gibt es diese Suppe bei uns jetzt regelmäßig.





Genießt die sonnige Zeit und lasst es euch schmecken!


Liebe Grüße,
Jessica

Sonntag, 31. Januar 2016

Über-Nacht-Baisers

In dem Buch, das ich aktuell gelesen habe "Solange am Himmel Sterne" stehen von Kristin Harmel) bin ich auf ein Rezept gestoßen, das so spannend klang, dass ich es unbedingt sofort ausprobieren musste.




Über-Nacht-Baisers

Zutaten

2 Eiweiß
1/2 Tasse weißer Zucker
1/2 Tasse Schokoladensplitter (vorzugsweise Zartbitter)
1 TL Vanilleextrakt

Zubereitung

Ofen auf 175 °C vorheizen.

Die beiden Eiweiß in einer großen Schüssel mit dem elektrischen Handrührgerät auf der höchsten Stufe schaumig schlagen.

Den Zucker in vier Portionen dazugeben und gleichmäßig weiterschlagen, bis der Eischnee so steif ist, dass er von allein steht.

Die Vanille auf kleinster Stufe unterheben.

Die Schokosplitter mit einem Holzlöffel o. ä. vorsichtig unterziehen.


An dieser Stelle mussten wir uns schon arg zusammenreißen, um die fertige Masse nicht einfach so aus der Schüssel zu löffeln, denn sie erinnert geschmacklich stark an Schaumkussmasse und ist einfach lecker. Man könnte sie deshalb natürlich auch super in kleine Schüsselchen füllen und mit Eiswaffeln dekorieren; so hat man einen tollen Nachtisch.

Aber wir wollten ja ausprobieren, ob es mit den Über-Nacht-Baisers wirklich klappt und so wurde die Masse folgendermaßen weiterverarbeitet:


Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, wobei auf jedem Häufchen mindestens ein Schokosplitter sein sollte (ergibt sich bei genügend Schokolade eh von allein). Die Häufchen sollten ihre Form leicht behalten.

Das Blech in den Ofen schieben und die Temperatur sofort ausschalten.

Über Nacht stehen lassen. Nicht öffnen, um nach den Häufchen zu sehen! Ofen am nächsten Morgen nach dem Aufwachen öffnen; die Baisers werden fertig und servierbereit sein.






Es wurde wirklich nicht zuviel versprochen und klappte wunderbar. So einfach kann "Backen" eben auch sein ;).


Vielleicht mögt ihr die zuckersüße Kleinigkeit ohne viel Aufwand ja mal ausprobieren.



Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,

Jessica


Dienstag, 22. Dezember 2015

Zucker-Zimt-Brezel

Durch den Blog von kleine fluchten bin ich auf dieses superleckere Rezept aufmerksam geworden, das Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe schon vor längerer Zeit gepostet hatte.

Das müsst ihr unbedingt einmal ausprobieren - so schnell und einfach gemacht und mit absolutem Suchtpotential. Genau richtig für alle, die die Kombination süß und salzig gerne mögen, Zimtliebhaber sind und mal etwas anderes, als Chips und Erdnüsse zum Knabbern suchen.

Super auch als "Last minute - Geschenk" für die Weihnachtsfeiertage geeignet ;).




Liebe Grüße,
Jessica

Dienstag, 15. September 2015

Apfelkuchen mit Butterstreuseln (Blechkuchen)



Zutaten für 1 (tiefes) Backblech:

5 Eier + 1 Eiweiß
1,5 Tassen Zucker
2 Tassen Mehl
2 TL Backpulver
13 EL Speiseöl
3 Pck. Vanillezucker
ca. 2 kg Äpfel
zerlassene Butter zum Bestreichen
etwas Zucker zum Bestreuen
etwas Zimt 

Für die Streusel:
125 g Butter
125 g Zucker
 0,5 Pck. Backpulver
1 Eigelb
250 g Mehl
2 TL Zitronensaftkonzentrat



Zubereitung:

Zucker, Eier und das Eiweiß zu einer cremigen Masse verrühren, Mehl mit Backpulver nach und nach mit einem Teigschaber unterziehen. Das Speiseöl zügig mit dem Teigschaber unterrühren und die Masse auf ein, mit Backpapier ausgelegtes und mit Zimt bestreutes, tiefes Backblech gießen.

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und die Apfelstücke an der Rundung etwas einschneiden, damit sie besser durchgaren. Dann die Äpfel mit der Rundung nach oben auf dem Teig verteilen (recht dicht). 3 Päckchen Vanillezucker darüberstreuen.

Für die Streusel Butter, Zucker, Zitronensaft und Eigelb mit einem Knethaken vermengen, das Mehl hinzufügen und weiterrühren, bis die gewünschten Streusel entstanden sind. Diese dann auf dem Blech verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft etwa 40 Minuten backen, bis die Streusel goldgelb sind. Unmittelbar nach dem Backen zerlassene Butter über den Kuchen geben und mit Zucker bestreuen.



Liebe Grüße,
Jessica




Donnerstag, 30. Juli 2015

Pfirsich-Joghurt-Torte mit Vanillenote

Wir essen sehr gerne fruchtige Joghurttorten mit Pfirsichen, ich suchte aber eine alkoholfreie Alternative zur Pfirsich-Sekt-Torte, damit auch Kinder mitessen können.

Heute haben wir mal dieses Rezept ausprobiert.....





Für eine übliche Springform benötigt ihr:

Für den Biskuitboden

75 g Mehl
2 Päckchen Vanillepuddingpulver (alternativ 75 g Speisestärke)
125 g Zucker
3 Eier

1 Prise Salz

Für die Creme

500 g Naturjoghurt
500 g Quark
1 EL Zitronensaft
125 g Zucker
3 Päckchen Vanillezucker
etwas Vanillearoma oder Vanillemark
4 Beutel gemahlene Gelatine (z. B. Gelatine-Fix) oder 10 Blatt Gelatine
500 g Pfirsiche
1 Prise Salz


Für den Biskuitboden Mehl mit Puddingpulver (oder Stärke) vermischen, die Eier trennen. Das Eiweiß in einer großen Schüssel mit 1 Prise Salz steif schlagen, nach und nach den Zucker einrieseln lassen und kräftig weiterschlagen, bis er sich nahezu aufgelöst hat, die Eigelbe hinzufügen und anschließend das Mehl-Puddingpulver-Gemisch vorsichtig unterheben.

Den Biskuitteig in eine (am Boden gefettete oder mit Backpapier ausgelegte) Springform geben und im vorgeheizten Backofen für 20-25 Minuten bei 190°C Ober-/Unterhitze bzw. 170°C Umluft goldgelb backen. Danach komplett auskühlen lassen.

Für die Creme Zucker, Vanillezucker, Salz und Vanillearoma mit Joghurt und Quark verrühren, Zitronensaft hinzufügen und die gemahlene Gelatine unterrühren (wenn mit Blattgelatine gearbeitet wird, diese vorher nach Packungsanleitung zubereiten und vorsichtig unterrühren).

Den komplett ausgekühlten Boden mit einem Tortenring (oder Ring der Springform) umlegen.

Die Pfirsiche in feine Scheiben schneiden und die Hälfte auf dem Biskuitboden verteilen. Die Creme darüber geben und mit den restlichen Pfirsichen die Torte verzieren.

Für ca. 3,5 - 4 Stunden in den Kühlschrank geben, bis die Creme schön fest geworden ist. Dann den Tortenring entfernen.




Liebe Grüße,
Jessica


Mittwoch, 20. Mai 2015

Kräuterbutter

Die Grillsaison hat ja schon begonnen und Kräuterbutter gehört für mich einfach zum Grillen dazu. Meist bin ich dann schon von Baguette mit Butter so satt, dass ich kein Fleisch mehr brauche *gg*.

Uns schmeckt diese Kräuterbutter besonders gut (für Knoblauchhasser ist die wohl eher nicht geeignet):

250 g Butter
1 Päckchen (TK) 8 Kräuter
3 Knoblauchzehen
Zitronensaft
Salz


Die Butter schaumig rühren, Kräuter und (gepressten) Knoblauch dazugeben. Mit einem Spritzer Zitrone und Salz abschmecken.





Liebe Grüße,
Jessica

Samstag, 16. Mai 2015

Laugenkastanien

Für ca. 50 Stück benötigt ihr:

500 g Mehl
250 ml warmes Wasser
20 g weiche Butter
1 TL Salz
1 Würfel Hefe

Für die Lauge:
1 Liter Wasser
3 EL Natron




Hefe zerbröseln und mit den anderen Zutaten mit dem Handrührgerät (Knethaken) zu Hefeteig verarbeiten. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Erneut durchkneten und nochmals 15 Minuten gehen lassen.

Aus dem Teig kleine Kastanien formen, Wasser mit Natron aufkochen und die Teigstücke für ca. 1 Minute hineingeben. Mit der Schaumkelle herausnehmen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und beliebig, z. B. mit grobem Salz oder geriebenem Käse, bestreuen.

Bei 200 °C ca. 15 Minuten backen.



Liebe Grüße,
Jessica

Dienstag, 5. Mai 2015

Eis ohne Eismaschine

In Ermangelung einer Eismaschine gab es hier bisher meist nur selbstgemachtes Fruchtsorbet oder es wurde "Eiszauber" aus der Tüte benutzt.
In letzter Zeit bin ich aber immer mal wieder über Eisrezepte mit gezuckerter Kondensmilch gestoßen und wollte das unbedingt mal ausprobieren.

Ich habe unser Eis aus

450 ml Sahne und
400 ml gezuckerter Kondensmilch (z. B. "Milchmädchen")

hergestellt, indem ich die Sahne steif geschlagen und die Kondensmilch hinzugefügt habe (in geringem Tempo unterrühren, bis eine Creme entsteht).

Dann müssen nur noch Wunschzutaten zugefügt werden - in meinem Fall Schokotropfen, etwas Kakaopulver und noch leicht gefrorene (ungezuckerte) Himbeeren, die einen tollen Kontrast zu der doch sehr süßen Eiscremebasis darstellen.

Das Eis gebt ihr in einen tiefkühlgeeigneten Behälter und lasst es mindestens 6 Stunden gefrieren. Vor dem Servieren evtl. kurz antauen lassen, dann lässt es sich besser portionieren.






Liebe Grüße,
Jessica



Samstag, 24. Januar 2015

Das Auge isst mit

Nein, nicht "Wir essen das Auge mit" - wir sind hier ja schließlich nicht im Dschungelcamp *gg*. Aber so ein paar kleine, niedliche Tomatenröschen, die dürfen es ruhig mal sein.






Ich wünsche euch noch ein schönes Restwochenende! Genießt den Schnee, sollte bei euch welcher gefallen sein (hier ist er schon fast wieder weggeschmolzen).


Liebe Grüße,
Jessica


Sonntag, 4. Januar 2015

Pikante Blätterteigschnecken

Zu Silvester bietet sich Fingerfood immer ganz besonders an, weshalb wir diesmal, zusätzlich zu den altbewährten Pizzabällchen, etwas Neues ausprobiert haben.

Für ca. 2 Backbleche voll benötigt man:

80 g (entsteinte) Oliven
80 g Peperoni (Glas)
100 g getrocknete Tomaten (in Öl)
200 g Feta
1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal (ich habe stattdessen 2 Packungen TK-Blätterteig genommen)
2-3 EL Ajvar (Paprikapaste aus dem Glas -die milde Variante)
Pfeffer, 1 Zweig Rosmarin


Backofen auf 220 Grad (Umluft 200 Grad) vorheizen. Für die Füllung Oliven, Peperoni, getrocknete Tomaten und Rosmarin fein hacken. Feta fein würfeln. Alles mischen und mit Pfeffer würzen (riecht schon ganz großartig und schmeckt auch "pur" sehr gut).

Blätterteig ausrollen (oder eben auftauen), mit Ajvar dünn bestreichen. Füllung darauf verteilen. Teig von der langen Seite her eng einrollen. Rolle mit einem scharfen Messer in 2 cm dicke Scheiben schneiden (bei der Rechteck-TK-Variante etwas fummelig, klappt aber auch, die Schnecken werden nur etwas kleiner, was ja bei Fingerfood nicht von Nachteil ist).
Scheiben flach auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Schnecken im Ofen ca. 20 Minuten backen. Nach Belieben heiß oder kalt servieren (schmeckten auch am nächsten Tag kalt noch gut).




Viel Spaß beim Ausprobieren und einen schönen Sonntag!



Liebe Grüße,
Jessica




Sonntag, 30. November 2014

Luftige Waffeln

Nach langer Zeit haben wir endlich mal wieder Waffeln gebacken (zum zweiten Mal innerhalb einer Woche *g*) - diesmal nach diesem Rezept (reicht für ca. 8-10 Waffeln, je nach Größe bzw. Dicke).

125 g Butter
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Eier
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
300 ml Milch


Eier trennen, Eiweiß in einem hohen Gefäß auffangen und Eigelb in eine Schüssel geben. Eigelb, Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Handrührgerät vermengen. Mehl, Backpulver und vorher angewärmte Milch dazugeben und weiter verrühren. Das Eiweiß steif schlagen, unterheben. Den Teig in ein Waffeleisen geben.

Wir haben unsere Waffeln mit Puderzucker und heißen Kirschen gegessen.




Ich wünsche euch einen schönen 1. Advent!



Liebe Grüße,
Jessica




Mittwoch, 8. Oktober 2014

Cremige Kürbissuppe

Endlich ist wieder Kürbissuppenzeit. Hier wird sie am liebsten nach diesem Rezept gegessen.


Zutaten für 4 Personen:

1 kg Hokkaido-Kürbis
400 g mehlig kochende Kartoffeln
2 Möhren, 1 Zwiebel
3 EL Butter oder Margarine
2 EL Zucker
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1,5 l Gemüsebrühe
150 g Creme fraîche


Kürbis waschen, in Spalten schneiden, entkernen und würfeln. Zwiebel, Kartoffeln und Möhren schälen und in kleine Stücke schneiden.

Fett in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel darin glasig dünsten. Zucker einrieseln und karamellisieren lassen.

Kartoffel-, Möhren- und Kürbisstücke zufügen und ca. 5 Minuten darin dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Brühe angießen und ca. 25 Minuten köcheln lassen, bis die Kürbisstücke weich sind. Suppe pürieren und nochmals abschmecken. 100 g Creme fraîche einrühren, mit Rest je einen Klacks auf die Teller geben.




Lasst es euch schmecken!



Liebe Grüße,
Jessica

Dienstag, 9. September 2014

Apple Crumble

Äpfel esse ich das ganze Jahr über gerne, aber bei dem herbstlich anmutendem Wetter da draußen, war mir heute mal nach einem schön warmen Apple Crumble. Ein Klassiker, den ich allerdings noch nie selber zubereitet habe. Warum eigentlich nicht? *grübel*


Ich habe ihn nach diesem Rezept gemacht (Zutaten für eine kleine Auflaufform):

6-7 Äpfel (mindestens 500 g, geschält und in kleine Stücke geschnitten)
100 g Butter
100 g Zucker (ich habe braunen genommen, weißer geht aber natürlich auch)
175 g Mehl
Zimt nach Geschmack

Apfelstücke in eine beschichtete oder gefettete Auflaufform geben. Aus Butter, Zucker, Mehl und Zimtpulver einen Streuselteig zubereiten und auf den Äpfeln verteilen.

Bei 200 °C im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen und danach warm mit Vanillesauce, Eis oder Schlagsahne servieren.

Wir haben den Apple Crumble mit Vanillesauce genossen und waren begeistert, zumal mein Sohn mir bei der Zubereitung dieses einfachen Rezeptes super helfen konnte, was er sehr gerne macht.



Und ihr? Ist euch noch sommerlich zumute oder schlägt so langsam der Herbstblues zu? Die Blätter an den Bäumen fangen ja langsam aber sicher immer mehr an, sich zu verfärben und es wird immer früher dunkel bzw. morgens später hell, so dass das Aufstehen doch noch mehr Überwindung kostet.

Macht euch auf jeden Fall noch einen schönen Abend, vielleicht ja dann mit einer mehr oder weniger gesunden Portion leckerer Äpfel ;).


Liebe Grüße,
Jessica