Samstag, 31. August 2013

Buchabschluss Juli/August

Wie ja hier schon kurz erwähnt, lief es diesmal einfach nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Das vorgegebene Thema der lesenden Minderheit war

"Lies ein Buch, in dessen Geschichte es um eine Beziehung geht!" und ich hatte mich für dieses Buch entschieden


 (Joanna Trollope - Schwiegertöchter)


Doch schon die ersten 50 Seiten liefen so zäh, dass ich gar nicht richtig in die Geschichte gekommen bin und das Buch am liebsten in die Ecke geschmissen gelegt hätte. Kennt ihr das - wenn es so gar nicht läuft, euch nicht fesselt und ihr nicht den Hauch einer Lust verspürt, am liebsten gleich stundenlang weiterlesen zu wollen? So ging es mir jedenfalls über Wochen und irgendwann habe ich dann aufgegeben *seufz*.

Deshalb kann ich euch jetzt auch nur eine kurze Zusammenfassung mit Hilfe des abgedruckten Buchtextes geben. Hier ein Auszug:


Als Luke und Charlotte heiraten, scheint das Familienglück perfekt: Die Eltern Anthony und Rachel haben von ihren beiden älteren Söhnen bereits drei Enkelkinder, und nun haben sie außerdem.....drei Schwiegertöchter. Doch die Ehefrauen ihrer Söhne teilen keineswegs dieselben Vorstellungen von Familienglück wie Rachel. Sigrid, die Frau von Edward, reist mit ihrer Tochter ohne Vorankündigung eine Zeit lang in ihre schwedische Heimat. Petra weigert sich, das Haus an der Nordseeküste aufzugeben, weil sie sich ein Familienleben in London, wo Ralph einen neuen Job hat, nicht vorstellen kann. Und Charlotte fühlt sich von ihrer Schwiegermutter bevormundet. Droht die Großfamilie auseinanderzubrechen, oder halten die drei Söhne den polarisierenden Kräften stand?


Weil es eigentlich auch zum Thema passt, allerdings für mich mehr ein Therapie-, als ein "Geschichten"-Buch ist, habe ich dann kurz vor Abschluss des Buchthemas in diesem Buch weitergelesen, dass ich sehr gut geschrieben finde (das Thema ist allerdings keine leichte Kost, gerade wenn man so einiges Persönliches damit versucht zu verarbeiten).


(Harriet Braiker - Giftige Beziehungen/Wenn andere und krank machen)

Schlechte Beziehungen - in der Familie, am Arbeitsplatz, in Freundschaften und im Liebesleben - beeinträchtigen unser Wohlbefinden ebenso stark wie Krankheiten. Harriet Braiker zeigt Ihnen, wie Sie wirksame Gegengifte einsetzen.


Rauchen, Alkoholmissbrauch, ungesundes Essen, zu wenig Bewegung, Umweltverschmutzung und chemische Gifte gefährden unsere Gesundheit oder sogar unser Leben - darüber sind wir bestens informiert. Doch wie steht es mit den "psychischen Giften" - in der Familie, am Arbeitsplatz, in Freundschaften und im Liebesleben? Welchen Einfluss haben schlechte Beziehungen auf unsere Gesundheit? 

Die Psychologin Harriet Braiker schildert anhand von Fallbeispielen, wie diese psychischen Gifte entstehen und welche Folgen sie haben: von ständigen Erkältungen, Kopfschmerzen und Magenkrämpfen bis hin zu Herz- und Kreislaufkrankheiten. Ob es sich um Beziehungen zwischen Liebes- und Ehepartnern handelt oder zwischen Chefs und Untergebenen, Eltern und Kindern - niemand ist gegen dieses Gift immun.

Aufbauend und den grundlegenden Erkenntnissen der Psychosomatik, zeigt die Autorin wirksame "Gegengifte" auf, vermittelt verschiedene Techniken zur Entgiftung toxischer Beziehungen und gibt Tips zum Aufbau positiver Beziehungen, die gesundheitsfördernde Gefühle entstehen lassen: Liebe, Vertrauen, Hoffnung, Lebenswille, Lachen und Fröhlichkeit.


Für welche Bücher sich andere Bücherwürmer entschieden haben, könnt ihr euch hier angucken. Ich bin schon sehr auf das nächste Thema gespannt.


Liebe Grüße,
Jessica
 


Kommentare:

  1. Ich lese ja so gut wie gar keine Liebesgeschichten o.ä., das bestätigt mich wieder ... es ist so schwer dranzubleiben, wenn es, wie Du schreibst 'zäh' wird. Da bleibe ich lieber bei meiner lustigen Lektüre oder Krimis :)

    Viele liebe Grüße
    Ute

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  2. Genau, Ute! Deshalb freue ich mich sehr über das aktuelle Buchthema der lesenden Minderheit - da gibts wieder einen lustigen Krimi von Rita Falk zu lesen *g*.

    Liebe Grüße,
    Jessica

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