Freitag, 19. Februar 2016

Buchtipp "Solange am Himmel Sterne stehen"

Kristin Harmel "Solange am Himmel Sterne stehen"


Zum Buch:

Hope McKenna-Smith hat im Leben schon viele Rückschläge einstecken müssen und nun ist ihre geliebte Großmutter Rose, bei der sie aufwuchs, auch noch an Alzheimer erkrankt. An einem ihrer "klaren" Tage bittet Rose ihre Enkelin, nach Paris zu reisen und dort nach Menschen zu suchen, von denen diese noch nie gehört hat.

Hope ahnt nicht, dass sie kurz davor steht, das lang gehütete Geheimnis ihrer Großmutter zu lüften. Doch bevor es soweit ist, muss sie einige Hürden überwinden und nebenbei um ihre Bäckerei bangen, die finanziell alles andere als gut steht. 

Auf ihrer Reise nach Paris reist sie gedanklich bis in das Jahr 1942 zurück, lernt viel über die Kriegsjahre und das friedliche Zusammenleben verschiedener Religionen, die sich in der Not gegenseitig unterstützten. Und sie lernt einen wundervollen Menschen kennen, der ihr Antworten auf so einige Fragen, die eine wichtige Rolle im Leben ihrer Großmutter, aber auch in ihrem eigenen, spielen, geben kann.


Fazit:

Mich hat das Buch wirklich gefesselt und sehr berührt. Wer Geschichten aus den Kriegs- und Nachkriegszeiten gerne liest und eine rührende Familiengeschichte, die sich zwischen Amerika und Frankreich abspielt, wird dieses Buch sicher mögen. Das Buch ist mal aus der Sicht der alzheimerkranken Rose, vorwiegend aus der Sicht ihrer Enkelin Hope geschrieben, was aber keineswegs verwirrt.



Liebe Grüße,
Jessica




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