Montag, 13. Februar 2012

Abschluss Monatsthema Januar/Februar

Bei der lesenden Minderheit gab es im Januar und Februar die Vorgabe, ein Buch von einem deutschen Schriftsteller/einer deutschen Schriftstellerin zu lesen. Die Auswahl ist da ja wirklich groß, da ich von meinen Lieblingsautoren (z.B. Kerstin Gier, Gaby Hauptmann) aber nichts gefunden habe, was mich momentan interessieren würde, hab ich mich für dieses Buch entschieden, dessen Autor mir noch völlig unbekannt war.



Der Autor Gunnar Herrmann erzählt vom Familienleben im hohen Norden - seinem ersten Jahr mit Frau und Kind in Schweden. Gunnar hat eine schwedische Mutter, ist bei seiner Einwanderung aber noch Deutscher, der die Hürden der Bürokratie erst überwinden muss, um an einen schwedischen Pass zu kommen (leider war ihm dieser mal abhanden gekommen, sonst hätte er aufgrund der doppelten Staatsbürgerschaft gar keine Probleme gehabt).


Der blau-gelbe Möbelriese darf in dem Buch ebenso wenig fehlen wie Köttbullar, das Lucia-Fest, Haus- und Autokauf, Astrid Lindgren, rote Holzhäuschen und die schwedische Königsfamilie.

Und auch, wenn ich jetzt über Schweden sicher noch besser Bescheid weiß, las sich das Buch doch streckenweise recht stockend (man kann auch langweilig sagen *g*). Dann aber wurde es wieder interessanter, so dass ich nicht in Versuchung kam, es ganz in die Ecke zu feuern ;).


Weiterempfehlen möchte ich es daher nur eingeschränkt, es macht nicht unbedingt Lust auf mehr. Ich freue mich dann mal auf das nächste Monatsthema - neues Buch, neues Glück *gg*.



Liebe Grüße,
Jessica

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über deinen Kommentar :)